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10 Dinge, die wir uns vom Philologicum wünschen

Aus 10 mach 1 – bald kommt das Philologicum

Innerhalb der letzten vier Jahre haben sich vor allem die LMU Studierenden in der Schelling 3 an vieles gewöhnt: Baulärm, weniger Stellplätze für die Fahrräder, verlegte Bushaltestellen und ein mit Planen verhängtes Gebäude. Doch damit ist bald Schluss! Das Philologicum wird nach Baubeginn im Herbst 2015 nun vier Jahre später endlich eröffnet. Neun Fachbibliotheken und der philologische Bestand der Lehrbuchsammlung werden hier ihr Zuhause finden. Und hier sind 10 Dinge, worauf wir uns dabei freuen oder worauf wir hoffen.

 

1. Schließfächer

Ein Schließfach pro Arbeitsplatz – eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die wir uns im Philologicm wirklich wünschen. Die Zeiten der Schließfach-Suche vor der Anglistik und Germanistik Bib sind damit hoffentlich vorbei.

2. Bücher

Alle Bücher der philologischen Bibliotheken an einem Ort. Kein Hin- und Herlaufen mehr zwischen diversen Bibs und Gebäuden, um die dringend benötigte Literatur zu finden. Doch nicht nur die Fachbibs ziehen ins Philologicum, auch der philologische Bestand der Lehrbuchsammlung bekommt einen Platz in der größten Fachbibliothek der LMU.

3. Arbeitsräume

Endlich Gruppenarbeitsräume! Das Philologicum wartet mit einer Reihe an Gruppenarbeitsräumen auf, die wir dringend benötigen. Als extra Schmankerl gibt es noch einen Eltern-Kind-Arbeitsraum und einen Sehbehindertenarbeitsraum.

4. Steckdosen und Licht

Die Hoffnung, dass jeder Arbeitsplatz mit einer Steckdose und einer Schreibtischlampe ausgestattet sein wird, stirbt zuletzt.

5. Philologen

Philologicum – ein Ort für Philologen, um den wir uns hoffentlich während der Prüfungsphase und Seminararbeitszeit nicht mit Informatik- und Mathestudenten oder Juristen streiten müssen.

 

©giphy.com

6. Klimatisierung

Das Gebäude an der Ludwigstraße wurde vollständig entkernt und neu aufgebaut. Wir hoffen, dass dabei auch eine vernünftige Klimaanlage Platz im Budget gefunden hat. Kühle Arbeitsräume im Sommer und angenehm warme Temperaturen im Winter – nicht anders herum. Das wünschen wir uns wirklich!

7. Atmosphäre

Durch die Einteilung der Bib in Laut-, Lese-, Leisebereich wird das Philologicum ein Lernort für jeden Lerntyp und nicht nur für die „klassischen Bibgänger“ unter uns. Helle Holzregale und ein offenes Design sorgen zudem für eine angenehme Atmosphäre.

8. Keine Baustelle mehr

Nachdem wir uns die letzten Jahre an das verpackte Gebäude an der Ludwigsstraße, die Container, Baufahrzeuge gewöhnt haben, freuen wir uns einfach nur drauf, das Gebäude wieder unverhüllt zu sehen.

9. Ruhe

Seit Herbst 2015 ist unser Unialltag durch den Baulärm geprägt. Doch das ist zum Glück auch bald vorbei: Ab Ende September können wir uns auf ruhige Unitage in einer neuen Bib freuen.

10. Den ganzen Rest

Alles was man sich von einer Bibliothek sonst noch wünschen kann: Genügend Fahrradstellplätze und Sitzmöglichkeiten vorm Philologicum, um auch bei schönem Wetter produktiv zu sein und vieles mehr.

Alle Infos zum Philologicum gibt’s übrigens auf der Homepage der Universitätsbibliothek der LMU.

 

Lena Seitz