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10 Dinge, die man sich bei der Masterbewerbung denkt

„Plan B? Was ist das und kann man das essen?“

Da hat man gerade seine Bachelorarbeit abgegeben und dann muss man sich schon wieder für einen Master bewerben. Was für ein Stress, und das im Hochsommer. Da man sich mal wieder viel zu spät Gedanken über die eigene, nahende, drohende Zukunft gemacht hat, wird die Masterbewerbung manchmal dann doch zu einer Blitzentscheidung – die Deadline rückt schließlich immer näher und so richtig weiß man sowieso nicht, was man eigentlich machen will. Also füllt man mal eben ein Bewerbungsformular aus, merkt, dass das ja doch ein bisschen mehr Arbeit ist als man dachte, und denkt sich dabei ziemlich sicher diese 10 Dinge.

1. Ups, die Deadline ist ja früher als ich dachte. Was will ich denn überhaupt studieren? Will ich denn noch studieren? Will ich denn arbeiten?!?!

via Giphy

2. Eigentlich wollte ich ja jetzt endlich mal wissen, was ich mit meinem restlichen Leben anfangen will und mir dafür einen spezialisierten Masterstudiengang mit einem komplizierten Namen aussuchen.

3. Meh, ich studiere einfach das weiter, was ich im Bachelor auch schon gemacht hab.

4. Sprachnachweis???

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5. „Nennen Sie zwei Gründe, warum Sie sich für diesen Studiengang bewerben.“ – Ööh, mir fällt nichts anderes ein und mein Bachelor war relativ chillig, also mach ich da einfach mal weiter? Und München ist ja schon ganz nett??

6. „Schreiben Sie ein Essay zu folgendem Thema…“ – Am besten fange ich erst kurz vor Abgabe mit der Recherche an und verfalle dann in Panik, weil die UB und BSB ja doch ein paar Tage brauchen, um meine bestellten Bücher aus dem Magazin zu holen.

7. Na toll, die Bücher bringen mir überhaupt nichts. Wie zur Hölle soll ich denn fünf Quellen zusammenbekommen?!

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8. Schon interessant, zu was mich immenser Zeitdruck immer wieder befähigt.

9. Oh Gott, hoffentlich hab ich auch an alles gedacht. Ich verbringe mal noch eine geschlagene Stunde damit, die Liste der Anforderungen mit meinen Dokumenten abzugleichen.

10. Puh, abgeschickt! Hoffentlich werde ich jetzt auch genommen. Plan B hab ich nämlich nicht.

Stephanie Berens