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10 Dinge, die man sich beim Hausarbeit schreiben denkt

Formatierung ist die halbe Miete

Das Semester ist bald um und die Zeit der Hausarbeiten beginnt. Die einen ziehen hierfür in die Bib (eigentlich könnte man während dieser Wochen fast seine Wohnung untervermieten) und verschanzen sich hinter Türmen aus Büchern, die anderen bleiben lieber zu Hause und reden sich ein, dass sich so eine Hausarbeit doch bestimmt auch vom Bett aus schreiben lässt. Egal, ob man nun fünf Seiten oder zwanzig Seiten schreiben muss, hier sind zehn Dinge, die sich bestimmt jeder schonmal beim Hausarbeit schreiben gedacht hat.

 

1. Ich beginne mal mit dem Deckblatt und der Formatierung. Dann fühle ich mich schon sehr produktiv, obwohl ich im Endeffekt nichts mache.

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2. Hm, ein Titel fällt mir noch nicht ein. Ich schreibe einfach „sehr guter Titel“ in die Mitte des Deckblatts.

 

3. Gliederung: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Jetzt müsste man nur noch wissen, was da genau rein soll.

 

4. Um rechtzeitig fertig zu werden, müsste ich eine Seite pro Tag schreiben. Das sollte doch machbar sein.

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5. Literaturrecherche in Zeiten von Schreibmaschine und Karteikasten muss ja richtig übel gewesen sein.

 

6. Das Buch gibt’s nicht in meiner Fachbibliothek? Dann kann es wohl auch nicht so wichtig sein. Als ob ich für ein Buch quer durch den Englischen Garten zu den Soziologen laufe…

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7. Um rechtzeitig fertig zu werden, müsste ich drei Seiten pro Tag schreiben. Verdammt.

 

8. Moment, was war mein Argument nochmal?

 

9. Wenn jetzt mein Computer abstürzt, fange ich an zu schreien.

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10. Wieso endet das jedes Mal in einer Nachtschicht?

 

Stephanie Berens