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Laden

Die neuesten Kreationen im „Laden“

Ein einladender Ort für frisches Essen und entspannte Stimmung. Der „Laden“ hat alles, was ein Café/Restaurant braucht, um im Studentenviertel anzukommen. Mit inspirierten Gerichten, fruchtigen Biosäften und gut gelauntem Personal kann man hier definitiv länger als nur für einen kurzen Mittagssnack verweilen!

Lecker: ★ ★ ★ ★ ★

Frisch und gesund schmeckt mit gutem Gewissen am besten! Die meisten Zutaten, vor allem auch Fleisch, kauft der „Laden“ nach den Kriterien „regional“ und „Bio“ ein. Die Tageskarte präsentiert jeden Tag die neuesten Kreationen und die Gerichte werden in der kleinen Küche immer ganz frisch zubereitet. Vor allem für Pasta-Liebhaber hat der „Laden“ mit kreativen Nudelgerichten viel zu bieten. Gekocht wird nach dem Credo: Alles was vegan geht, wird vegan gekocht – aber nur, wenn der Geschmack nicht darunter leidet. Aber auch für Fleischesser ist einiges dabei: Das beliebteste Gericht ist die hausgemachte „Bolo“. Die klassische Bolognese lockt wohl tagtäglich so einige Stammkunden in den „Laden“.

Ambiente: ★ ★ ★ ★

Die Stimmung ist hier wie bei einem Essen bei Freunden. Die Mischung aus einerseits minimalistischer Einrichtung mit blanken Glühbirnen, roher Betonbank und simplen Holztischen und andererseits verspielter Tapete, lila Sitzkissen und frischen Blumen auf den Tischen, erinnert an eine gemütliche Studenten-WG. Man merkt schon beim Betreten des Ladens, dass alles mit Geschmack und Liebe zum Detail gestaltet wurde. Die eng aneinandergereihten Tische sorgen zwangsläufig für Gespräche mit dem Nachbarn familiär, aber nichts für Leute, die ihr Mittagessen lieber still zu sich nehmen.

Laden

Preis: ★ ★ ★ ★ ★

Die kleine aber ausgewählte Karte beinhaltet Preise für jeden Geldbeutel. Suppen und exotische Sandwiches, wie beispielweise mit Ziegenkäse, Rosmarin-Honig und Radicchio, sind schon ab vier Euro zu haben. Hauptspeisen, wie Nudelgerichte, gibt es für rund neun Euro. Der hausgemachte Kuchen als Nachspeise kann für unter drei Euro vertilgt werden. Den Cappuccino gibt es für 2,30 Euro dazu. Für die, die es eilig haben: Alle Gerichte und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen – einige Speisen sind dann sogar etwas günstiger.

Service: ★ ★ ★ ★ ★

Das Personal ist locker, sympathisch und setzt sich auch gerne mal zum Abkassieren oder Bestellen an den Tisch dazu. Ohne aufdringlich zu sein, kommt während dem Essen ab und an die Frage, ob alles in Ordnung ist. Überhaupt geht’s im „Laden“ sehr locker zu. Da wird schon einmal während dem Tischabräumen der Skiausflug am Wochenende mit einem Stammgast geplant. Entspannter geht’s kaum!

People:

Hier gibt es durchaus eine Mehrheit an Studenten, die alleine, zu zweit oder in größeren Gruppen vor allem mittags zum Essen in den „Laden“ kommen. Zeitweise muss man dann sogar für einen Tisch anstehen. Zwischen der Vielzahl an Studenten tummelt sich aber auch der ein oder andere Geschäftsmann, der während des Mittagessens auf seine Tatstatur einhackt und einhändig isst, weil er das Handy nicht vom Ohr nehmen kann. Aber auch Stammgäste, Familien und ältere Leute essen gemeinsam an den kleinen Tischen oder gerne auch gemischt an der großen Tafel in der Mitte des Raums. Dazu mischen sich unterschiedlichste internationale Gäste.

Lage:

Perfekt geeignet für die Uni-Mittagspause oder als Starter für den Barabend, denn bis 22:00 gibt es hier auch Longdrinks.
In der Türkenstraße 37 ist der „Laden“ leicht von der Uni zu Fuß erreichbar und nur einen Steinwurf von der U-Bahnstation Universität entfernt.

Highlight:

Gerade jetzt für den Winter ist das wohl definitiv der heiße Apfelsaft mit Zimtstäbchen. Im Gesamtpaket mit dem tollen Service und dem schönen Ambiente eine perfekte Gelegenheit sich aufzuwärmen und ein bisschen die Seele baumeln zu lassen.

Lea Götz

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